08.12.2016 in Umwelt

European Energy Award: Zwei Kommunen und der Kreis ausgezeichnet

 

Glückwunsch – und weiter so!

Ostbevern, Sendenhorst und der Kreis Warendorf wurden gestern erneut mit dem European Energy Award (EEA) ausgezeichnet. Die SPD im Kreis Warendorf gratuliert herzlich: „Es ist ein starkes Zeichen, dass sich unsere Kommunen und der Kreis engagiert  für einen besseren Klimaschutz einsetzen. Der Ausbau der Windenergie ist keineswegs das Einzige, aber bei der Gesamtaufgabe ein unverzichtbares Element, wenn man den Klimaschutz ernst nimmt. Und wir müssen diese Aufgabe ernst nehmen, denn es geht um den Schutz unserer gemeinsamen natürliche Lebensbedingungen. Herzlichen Glückwunsch und viel Unterstützung bei den nächsten Schritten. Die SPD ist dabei“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup. 

 

05.12.2016 in Bundespolitik

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember gilt der Dank allen Freiwilligen

 

Freiwilliges Engagement ist ein Grundpfeiler demokratischer Gesellschaften. „Anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember gilt der ausdrückliche Dank daher all denjenigen, die mit ihrem uneigennützigen Einsatz den sozialen und solidarischen Charakter des Zusammenlebens prägen.“, betont der Abgeordnete Bernhard Daldrup.

Um die Grundlagen Bürgerschaftlichen Engagements stets zu verbessern, tritt die SPD unermüdlich für entsprechende Investitionen ein. Zum Beispiel stehen dem Bundesprogramm des Familienministeriums „Demokratie leben!“ im kommenden Jahr 100 Millionen Euro zur Verfügung. Daldrup weiter: „Neben den Dankesworten signalisieren wir den Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, dass wir ihre Arbeit wertschätzen und ernstnehmen.“ Eine solide Basis verlässlicher Strukturen habe das Ehrenamt nicht nur nötig, sondern mehr als verdient.

„Menschen, die sich engagieren, identifizieren sich mit ihrer Umgebung, setzen sich für etwas ein, von dem sie überzeugt sind und helfen unmittelbar dort, wo Hilfe gebraucht wird.“, sagt der Abgeordnete Daldrup. Diese Zeichen der Nächstenliebe oder des Einsatzes zum Wohle von Tier und Umwelt seien unverzichtbar. Sie beförderten eine freie und offene Gesellschaft, die alle Menschen achtet - unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Identität, Herkunft, sozialem Status oder Behinderung.

 

29.11.2016 in Bundespolitik

Reform der Grundsteuer ist eine Gerechtigkeitsfrage - Gastbeitrag in der FAZ von Bernhard Daldrup

 

Adam Smith war ein Anhänger, David Ricardo ebenso und sogar Milton Friedman konnte ihr etwas abgewinnen: Bei Ökonomen gilt die Grundsteuer bis heute als eine der gerechtesten Steuerarten. Die Vorzüge der Grundsteuer liegen auf der Hand: Sie besteuert den Grundbesitz. Dessen Nutzung ist ohne Leistungen des Gemeinwesens – also ohne Straßen, Strom- und Wasserleitungen – nicht sinnvoll möglich. Mithin ist es gerechtfertigt, diese Realsteuer zu erheben. Zudem setzt die Steuer kaum ökonomische Fehlanreize, sie ist deutlich robuster gegenüber Krisenzeiten als viele andere Steuerarten und auch ihre Sozialverträglichkeit ist gegeben, da die Steuerlast davon abhängt, wie viel das jeweilige Grundstück und die darauf errichteten Immobilien wert sind.

 

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