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Internationales Parlaments-Stipendium (IPS)

IPS – Internationales Parlaments-Stipendium des Deutschen Bundestages

Über 2.300 hochqualifizierte junge Menschen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Frankreich, Israel, den USA und dem arabischen Raum konnten bislang durch das Internationale Parlaments- Stipendium ihre Kenntnisse über die Entwicklung und Struktur des deutschen Parlamentarismus vertiefen.

Die Einbindung in das Büro eines/r Bundestagsabgeordneten, viele Gespräche und Begegnungen im Deutschen Bundestag, Lehrveranstaltungen an zwei Berliner Universitäten (Humboldt-Universität, Freue Universität Berlin) und die Zusammenarbeit mit politischen Stiftungen sollen Grundlagen des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens vermitteln sowie das Engagement für demokratische Grundwerte in den Herkunftsländern verstärken.

Ziel des Programms ist es, die Beziehungen Deutschlands mit den teilnehmenden Ländern zu fördern und zu festigen.

Das unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages stehende Programm dauert vom 1. März bis zum 31. Juli eines jeden Jahres. http://www.bundestag.de/ips.

Nach intensiver Diskussion beschloss der Deutsche Bundestag, ab dem Jahre 2015, neben den Staaten des arabischen Raumes, für die ab 2012 ein vierwöchiges Sonderprogramm angeboten wird, Griechenland, Türkei und Zypern als Mitglied der IPS-Familie aufzunehmen. Damit können sich ab sofort junge Hochschulabsolventen aus über 40 Ländern um eines der weiterhin 120 Stipendien pro Jahr bewerben.

Allgemeine Antworten zum Programm des Internationalen Parlaments-Stipendiums und zur Bewerbung geben die Kulturreferenten der deutschen Botschaften in den jeweiligen Teilnehmerländern; nur über die deutschen Botschaften ist eine Bewerbung möglich. Organisationsfragen beantwortet die Verwaltung des Deutschen Bundestages, Referat WI 4, Internationales Parlaments-Stipendium (IPS), Telefon: +49 (0)30 227 39336, Fax: +49 (0)30 227 36574 oder ips@bundestag.de.

Die IPS-Teilnehmer in meinem Büro

2014: Natürlich habe ich mich mit Übernahme meines Mandats als Bundestagsabgeordneter bereit erklärt, im Rahmen des IPS-Programms die Betreuung einer Stipendiatin bzw. eines Stipendiaten zu übernehmen. So wurde Evgeni Aleksandrov aus Bulgarien vom 12. März bis 28. Juli 2014 gern gesehener Kollege im Berliner Büro. Er besuchte nicht nur – mit mir zusammen – Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen, er nahm an allen von ihm gewünschten Gesprächen und Veranstaltungen teil und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem qualifizierten Bearbeiter von politischen Anfragen. Im Mai bereiste Evgeni den Wahlkreis Warendorf.

Da Evgeni sein Masterstudium der Politikwissenschaften in Deutschland zu Ende führen wird, freuen wir uns alle, dass er weiterhin als studentischer Mitarbeiter im Berliner Büro tätig sein kann.

2015: Auf ihn folgte Berdice Boudiaf aus Algerien, die vom 4. April bis zum 30. Juni 2015 als IPS-Stipendiatin Teil meines Teams war. Auch Berdice hat im Rahmen des Programms eine Wahlkreisreise in den Kreis Warendorf unternommen. Die Masterabsolventin hat in Aix-en-Provence (Frankreich) Internationale und Interkulturelle Verhandlungen, Schwerpunkt arabische Länder, studiert. Vom IPS-Programm hat sie wichtige Anregungen für ihre persönliche und berufliche Zukunft mitgenommen, wie sie selbst gesteht.

 

 

2016: Der vorerst letzte Stipendiat in meinem Büro war Peter Mikula aus der Slowakei. Er hat einen Master im Fach „Internationalen Beziehungen“ in der Slowakei gemacht und sich im Rahmen seiner Ausbildung mit Energiepolitik, Euro-Atlantischen Beziehungen und russischer Außenpolitik beschäftigt. Peter verbrachte von Anfang April bis Anfang Juli drei Monate im Berliner Büro und absolvierte in dieser Zeit ebenfalls den inzwischen „obligatorischen“ mehrtätigen Besuch im Kreis Warendorf.

Auch im nächsten Jahr 2017 werde ich selbstverständlich die Betreuung einer Stipendiatin bzw. eines Stipendiaten übernehmen. Vor dem Hintergrund weltweit beobachteter Tendenzen der nationalen Abschottung und des Demokratieabbaus verdient das IPS-Programm als einzigartige Plattform für politischen und zwischenmenschlichen Austausch mehr denn je die aktive Unterstützung durch die Mitglieder des Deutschen Bundestages.

 

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