Übersicht

Bauen und Wohnen

Die Mietpreise steigen und der Traum von Eigentum wird für die meisten unbezahlbar. Dabei betrifft die Wohnungsnot nicht mehr nur die Städte. Auch in unseren ländlichen Gebieten ist Wohnen teurer geworden. Ich sage: Wohnen ist Menschenrecht. Egal ob zur Miete oder Eigenheim – Es muss bezahlbar sein.

GEG verabschiedet: Bernhard Daldrup begrüßt Klarheit beim Heizungsgesetz

„Endlich Klarheit. Mit der Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) endet eine Kontroverse, die uns intensiv beschäftigt hat. Jetzt ist für alle klar, wie wir den Weg zu besserem Klimaschutz gehen. Und vor allem: wir werden niemand überfordern und lassen niemand allein. Das Gesetz zeigt konkrete Wege auf, wie wir das allgemeine Ziel zur Klimaneutralität bis 2045 in den nächsten Jahren praktisch umsetzen können. Das Gesetz leistet einen wichtigen Baustein beim Umstieg auf Erneuerbare Energien und für mehr Energieeffizienz.

SPD diskutiert über Energiewende: Nicht auf Kosten sitzenbleiben

Von Dierk Hartleb - Kreis Warendorf. Um einen Blick in jeden Heizungskeller zu werfen, wird Robert Habeck nicht persönlich vorbeikommen. Diese von der Bildzeitung heraufbeschworene Sorge konnte Bernhard Daldrup am Mittwochabend allen Anwesenden im Restaurant der Stadthalle Ahlen nehmen, wohin der SPD-Bundestagsabgeordnete zum Gespräch über die Energiewende und ihre sozial gerechte Ausgestaltung eingeladen hatte.

Bernhard Daldrup ruft zu Projekten für die Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel im Kreis Warendorf auf

Der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup ruft alle Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf dazu auf, ihre Projektvorschläge für die Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel einzureichen. Mit dem Bundesprogramm zur "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" sollen Projekte der Grün- und Freiraumentwicklung gefördert werden, die einen hohen Beitrag zur Klimaanpassung und zum natürlichen Klimaschutz leisten.

Startschuss für die neue Wohneigentumsförderung

Kreis Warendorf. „Um Familien mit geringem Einkommen den Traum vom Eigenheim erfüllen zu können, hat die Bundesregierung eine neue Wohneigentumsförderung auf die Beine gestellt. Das mit 350 Mio. Euro ausgestattete Programm geht heute an den Start.“ Bernhard Daldrup, bau- und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion informiert über dieses auch für die Häuslebauer im Kreis Warendorf wichtige Programm.

Bernhard Daldrup zum Tag der Städtebauförderung: „Zusammenhalt und Entwicklung in den Kommunen unterstützen“ 

Wir im Quartier: Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am Samstag, 13. Mai 2023 In ganz Deutschland feiern Städte und Gemeinden am 13. Mai 2023 unter dem Motto „Wir im Quartier“ den Tag der Städtebauförderung. Über 500 Städte und Gemeinden zeigen anlässlich des Aktionstages, wie sie mit Mitteln der Städtebauförderung und unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger attraktive Quartiere, Stadt- und Ortsteilzentren schaffen und ein gutes Zusammenleben in lebendigen Nachbarschaften fördern.

Beschleunigte Wärmewende für mehr Klimaschutz mit dem Gebäudeenergiegesetz

Das Kabinett bringt die Novelle für das Gebäudeenergiegesetz auf den Weg. Damit stellt die Bundesregierung die Weichen für deutlich mehr Klimaschutz im Wärmebereich. Dank einer ausgewogenen Förderung und Übergangsfristen droht keine Überforderung. Darauf werden wir als SPD-Fraktion auch in den anstehenden parlamentarischen Beratungen großen Wert legen.

Bund stärkt sozialen Wohnungsbau in NRW

Ob Köln, Dortmund oder Düsseldorf: überall suchen Menschen verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung. Die Kostenexplosion behindert den Neubau massiv, allerdings zeigen erste Zahlen der Bundesländer: Die massive Ausweitung der Förderung für den sozialen Wohnungsbau durch den Bund kommt an, wie erste Meldungen aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, dem Saarland oder Hessen belegen.

195 Millionen Euro KfW-Förderungen für den Kreis Warendorf im Jahr 2022

Kreis Warendorf. Im vergangenen Jahr sind rund 195 Millionen Euro an Krediten und Zuschüssen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den Kreis Warendorf geflossen. Insgesamt wurden 1506 Anträge auf KfW-Förderung von Unternehmen oder Privatpersonen gebilligt. Das berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup (SPD) mit Hinweis auf den KfW-Förderbericht für das Jahr 2022.

Fernwärme für die Stadt Warendorf: In greifbarer Nähe?

Die Stadt Warendorf will ihre innerstädtische Wärmeversorgung dekarbonisieren, also, so schnell wie möglich von der Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdgas oder Öl auf kohlenstofffreie und erneuerbare Energiequellen umsteigen. Das dafür angepeilte neue Wärmekonzept ist vielen bereits durch Presseberichte bekannt: Fernwärme soll die klimafreundliche Alternative zum Heizen mit Gas liefern.

„Barrierearmut gehört in die Mitte der Gesellschaft“: Bernhard Daldrup im Austausch mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe

Barrierefreiheit oder Barrierearmut sind Begriffe, die schnell im Zusammenhang mit dem Bauen und Wohnen genannt werden. Tatsächlich stellt der Bund mit einem Förderprogramm für Maßnahmen zur Barrierereduzierung im Programm „Altersgerecht umbauen“ jährlich 75 Millionen € bereit, um zum Beispiel den Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder den Einbau von Aufzügen zu erleichtern.

Wohnungsnot in Deutschland wächst – wir handeln

Wir müssen alle Anstrengungen zu mehr Wohnungsneubau konzentrieren und die Mittel dafür erhöhen, wenn der Mangel an Wohnraum beseitigt werden soll. Schon heute ist absehbar, dass in Deutschland mehr als 700.000 Wohnungen fehlen, wie eine Studie des Mieterbundes belegt. Um vor allem mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu sichern, haben wir die Mittel für den sozialen Wohnungsbau in dieser Legislaturperiode verdreifacht auf insgesamt 14,5 Milliarden Euro.

Bernhard Daldrup und Landesbausparkasse im Austausch – (Um-)Baufinanzierung beschäftigt weiterhin Jung und Alt

Münster/Kreis Warendorf. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Mittel des Wohnriester künftig auch zur Gebäudesanierung einsetzen zu können“, so das Fazit vom Vorstandsvorsitzenden Jörg Münning und dem Vorstandsmitglied Frank Demmer von der Landesbausparkasse West im Gespräch mit dem baupolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernhard Daldrup.

Schwarzarbeit auf dem Bau boomt – Der Kostendruck befeuere illegale Machenschaften, fürchten Gewerkschafter mit Blick auf neue Zahlen

Von Luis Reiß; erschienen in der Neuen Westfälischen vom 20.12.2022. Bielefeld. Hohe Inflation, steigende Zinsen und Energie- sowie Materialkosten: Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen fürchten Experten eine deutliche Zunahme von Schwarzarbeit auf deutschen Baustellen. In der Region Ostwestfalen-Lippe wird besonders oft ermittelt.

„Ziemlich schräg“ – Daldrup weist auf Bundesförderung für neue Sporthalle in Ennigerloh hin

Anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheids vom Land für den Neubau einer Dreifeld-Sporthalle in Ennigerloh erklärt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup: „Die Nachricht über den Förderbescheid ist erfreulich. Offenbar hat allerdings Landesministerin Scharrenbach bei der Übergabe vergessen zu erwähnen, dass fast die Hälfte der 1,5 Millionen Euro aus dem Programm Investitionspakt Sportstätten vom Bund stammt.

Zukunft? Unabhängig! Beckumer Energie-Gespräch mit Udo Sieverding

Der Gesprächsabend zu erneuerbaren Energien unter dem Motto „Zukunft? Unabhängig!“ zeigte auf, wie kompliziert nicht nur die technische Umsetzung ist, sondern auch die politische Realisierung im Detail. Eingeladen hatte die SPD Beckum um den Vorsitzenden Felix Markmeier-Agnesens, Gesprächspartner waren der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup und Udo Sieverding, Leiter des Bereichs Energie der Verbraucherzentrale NRW (VZ). Ein Artikel von Ralf Steinhorst (Westfälische Nachrichten).

Das „Wohngeld Plus“ kommt!

30 Prozent. So hoch sollte der (maximale) Anteil des Nettoeinkommens sein, der für die Miete aufgewendet wird. In vielen Fällen, besonders bei geringem Einkommen, ist das weit von der Realität entfernt. Vor allem Rentnerinnen und Rentner, Familien, Studierende, Azubis und Beschäftigte mit niedrig bezahlten Jobs müssen oft deutlich mehr ausgeben, um die 50 Prozent. Spätestens in der jetzigen Energiekrise ist für viele deshalb die Belastungsgrenze erreicht oder überschritten. Zeit für Maßnahmen!

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