Über mich

Bild: Elias Domsch

Persönlich

Ich wurde 1956 im nordrhein-westfälischen Sendenhorst geboren und wuchs dort in einer Handwerkerfamilie auf. Politik spielte bei uns zuhause keine große Rolle, doch bereits als Jugendlicher wollte ich das Leben in unserer Kleinstadt mitgestalten.

Aus diesem Grund bin ich im Alter von 19 Jahren in die SPD eingetreten: Ich wollte die Gesellschaft zum Besseren verändern und meine Zukunft selbst gestalten können. Das rate ich auch weiterhin allen jungen Menschen und daher freut es mich als Vater von zwei Söhnen besonders, dass heute viele junge Leute politisch aktiv sind und sich in die Gesellschaft einbringen. Denn Demokratie fällt nicht vom Himmel, sondern erfordert viele engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Die Städte und Gemeinden sind dem Bürger am nächsten und stellen somit den Kern unseres Zusammenlebens und auch die Wurzel unserer Demokratie dar. Als kommunalpolitischer Sprecher ist es mir deshalb ein besonderes Anliegen, dass die Kommunen beteiligt werden und sie ihre Aufgaben gut erfüllen können. Für eine hohe Lebensqualität brauchen wir soziale Gerechtigkeit sowie starke Kommunen und für eine lebenswerte Zukunft benötigen wir sozial sowie ökologisch nachhaltige Strategien. Dafür setze ich mich seit 2013 im deutschen Bundestag ein.

Lesen Sie hier ein Portrait des Tagesspiegel: Tagesspiegel-Background jetzt lesen

 

Bildungsweg

  • 1963 bis 1976 Schulbesuch, abgeschlossen mit dem Abitur am Gymnasium Wolbeck
  • 1977 bis 1978 Zivildienst an der Universitäts-Frauenklinik Münster
  • 1976 bis 1983 Studium der Politikwissenschaften, Philosophie und Deutsche Philologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster
  • 1980 und 1982 Studienaufenthalte in Budapest
  • 1979 bis 1983 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1983 Magisterexamen („mit Auszeichnung“)

 

Beruflich

  • 1983 bis 1985 Assistent der Staatsministerin a.D. Inge Donnep
  • 1985 bis 1986 Assistent des Landtagsabgeordneten Günter Harms
  • 1986 bis 1990 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster
  • 1987 bis 1988 Leiter des Vermittlungsbüros „Mensch und Technik – Sozialverträgliche Technikgestaltung“ im Auftrag des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
  • 1989 bis 1990 Forschungsprojekt im Auftrag des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
  • 1991 bis 2003 Wirtschaftsförderer, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung der Stadt Beckum
  • seit 2003 Landesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Nordrhein-Westfalen (SGK NRW)

 

Politisch

  • Seit 1975 Mitglied der SPD
  • 1979 bis 2004 Mitglied im Rat der Stadt Sendenhorst
  • 1988 bis 2002 Fraktionsvorsitzender
  • seit 1992 Mitglied im Bezirksplanungsrat Münster, heute Regionalrat Fraktionsvorsitzender
  • seit 2000 Mitglied im Landesvorstand der SPD Nordrhein-Westfalen
  • seit 2001 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Warendorf, Vorsitzender des SPD-Münsterlandausschusses
  • seit 2013 Mitglied des Bundestages
  • seit 2014 Kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
  • seit 2018 Obmann für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der SPD-Bundestagsfraktion

Ehrenamt

  • Ver.di
  • BUND
  • Förderverein Haus Siekmann e.V.
  • ehrenamtliches Mitglied im Kuratorium St. Josef-Stift Sendenhorst

u.a.m.